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Vereinsinformationen

Volksparkstadion

Heimstätte des Hamburger SV — Geschichte, Daten und alles Wissenswerte über das Stadion im Volkspark.

Volksparkstadion

Volksparkstadion

Sylvesterallee 7, 22525 Hamburg

57.000

Gesamtkapazität

51.500

International

10.000

Stehplätze

47.000

Sitzplätze

50

Logen

711

Logenplätze

1953

Baujahr

105×68 m

Spielfeld

Steckbrief

Vollständiger Name:Volksparkstadion Hamburg
Adresse:Sylvesterallee 7, 22525 Hamburg
Baujahr (Neubau):2000
Eröffnung (Neubau):19. August 2000
Untergrund:Hybridrasen
Rasenheizung:Ja
Laufbahn:Nein
Flutlicht:Ja
Dach:Vollständig überdacht
Beschallung:360°-Lautsprecheranlage
Parkplätze:ca. 7.000
Betreiber:Hamburger SV Fußball AG

Tribünen & Sektoren

Nordtribüne

10.000 Stehplätze — die lauteste und bekannteste Kurve. Herz der HSV-Fans.

Südtribüne

Sitzplatztribüne mit guter Sicht — beliebt bei Familien und Dauerkarteinhabern.

Westtribüne

Haupttribüne mit Logen, VIP-Bereich, Presseplätzen und Spielerbänken.

Osttribüne

Gästeblock in den Blöcken 14A und 14B — bis zu 3.000 Gästefans.

Namensverlauf

Volksparkstadion1953–2001
AOL Arena2001–2007
HSH Nordbank Arena2007–2010
Imtech Arena2010–2015
Volksparkstadion2015–heute

Geschichte & Meilensteine

1953

Neueröffnung des Volksparkstadions mit rund 76.000 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg.

1963

Volksparkstadion wird feste Heimspielstätte des HSV in der neu gegründeten Fußball-Bundesliga.

1974

Modernisierung zur FIFA WM, Kapazität bei etwa 61.000 Plätzen.

1988

EM-Halbfinale Deutschland vs. Niederlande (2:1) im Volksparkstadion.

1998

HSV übernimmt das Gelände von der Stadt Hamburg.

2000

Neubau als reines Fußballstadion abgeschlossen — ohne Laufbahn, mit Überdachung.

2001

Umbenennung in AOL Arena (Sponsorenname).

2006

Austragungsort der FIFA Weltmeisterschaft — 5 Spiele inkl. Halbfinale Deutschland vs. Italien.

2007

Umbenennung in HSH Nordbank Arena.

2010

Umbenennung in Imtech Arena.

2011

Boxkampf Wladimir Klitschko vs. David Haye vor ausverkauftem Haus.

2015

Rückbenennung in Volksparkstadion nach Insolvenz des Namensgebers.

2018

Umbenennung in Volksparkstadion — dauerhafter Name nach Abstieg des HSV.

Frühere Spielstätten

Moorweide

Erste Heimstätte des Hamburger FC nahe dem Dammtor, Ende des 19. Jahrhunderts.

Rothenbaum

Ab 1909 gepachteter und ausgebauter Sportplatz, lange Zeit Hauptspielstätte.

Hoheluftchaussee

Zwischenzeitlicher Standort in den frühen Jahren des Vereins.

Volksparkstadion

Seit 1953 Heimspielstätte, seit Bundesligastart 1963 feste Adresse des HSV.

Anfahrt

U-Bahn: U2 — Haltestelle Stellingen oder Hagenbecks Tierpark

S-Bahn: S21/S3 — Haltestelle Stellingen

Bus: Linie 281 direkt zum Stadion

Auto: A7, Ausfahrt Volkspark

Besondere Ereignisse & Rekorde

Zuschauerrekord

76.000 Zuschauer (alter Bau, 1960er)

WM 2006

5 Spiele inkl. Halbfinale Deutschland – Italien (0:2)

EM 1988

Halbfinale Deutschland – Niederlande (2:1)

Klitschko vs. Haye

Box-WM 2011 vor 50.000+ Zuschauern

Konzerte

Austragungsort großer Konzerte (u.a. Rolling Stones)

UEFA-Klasse

UEFA Kategorie 4 — höchste Stufe

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